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B 7 Spiel und Spielunlust in der Frühentwicklung des Kindes: psychobiologische Grundlagen und Entwicklung, Störungen und Therapie
27. Juni 2025 - 28. Juni 2025
Inhalt: „Mein Kind mag nicht spielen“ – „Es will den ganzen Tag beschäftigt werden“ – „Es bleibt nicht bei einer Sache“ – „Spielzeug interessiert es überhaupt nicht“ – „Ich tue alles für mein Kind, aber spielen, das liegt mir nicht“. – Das Seminar geht Ursachen, Ausdrucksformen, Entwicklungsfolgen und Behandlungsmöglichkeiten dieser häufigen, aber kaum erforschten Abweichungen nach. Auch hier stehen videogestützte Verhaltensbeobachtungen im Vordergrund, die die einzelnen Themen veranschaulichen: Psychobiologische Grundlagen und Bedeutung des Spiels – Frühentwicklung des Spiels – Vom Spiel mit der Stimme zum Explorations- und Symbolspiel – Alleinspiel und interaktives Spiel – Spiel und intuitive elterliche Kompetenzen – Spiel und integrativer Aufbau einer inneren Erfahrungswelt – Spiel und Aufmerksamkeitsregulation – Spiel, Symbolisation, Sprache – Spiel als Ausdruck seelischer Gesundheit – Alleinspiel, interaktives Spiel als Ansatz klinischer Diagnostik und Therapie – Spieltherapie – Videogestützte Übungen an Fallbeispielen.
Literatur zum Ein- u. Nachlesen: Papoušek,M., Schieche,M. & Wurmser,H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber (Kap. 15) – Papoušek, M. & v. Gontard, A. (Hrsg.) (2003). Spiel und Kreativität in der frühen Kindheit. Stuttg: Pfeiffer Klett-Cotta.

