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Kindliche Emotionsregulation als familiäres Beziehungsthema – Praktisches Vorgehen in Diagnostik und Therapie

3. September 2026 - 4. September 2026

190,00 €

Inhalt: Störungen der Emotionsregulation sind ein häufiger Grund, warum Eltern mit Kleinkindern professionelle Hilfe suchen. Meist klagen sie über nicht eingrenzbare Wutanfälle, geringe Frustrationstoleranz oder auch die mangelnde Fähigkeit des Kindes, sich selbstreguliert wieder zu beruhigen. Später können Probleme in der Aufmerksamkeits- und Konzentrationsregulation sowie soziale Schwierigkeiten hinzukommen.

Psychobiologisch hängen die frühkindliche Stress-, Emotions- und Aufmerksamkeitsregulation eng miteinander zusammen. Dabei spielt die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung für den Erwerb angemessener Strategien zur Stress- und Emotionsregulation eine zentrale Rolle.

Im Seminar werden unterschiedliche Formen frühkindlicher Störungen der Emotionsregulation sowie konkrete interaktions- und beziehungsfokussierte Beratungs- und Therapiemöglichkeiten anhand von Videobeispielen aufgezeigt.

Details

Zielgruppe:
alle Berufsgruppen aus Pädiatrie und Sozialpädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Neuropädiatrie, Frühförderung, Psychologie, Therapie und Pädagogik
Maximale Teilnehmerzahl:
18
Kursnummer:
262 0019

Tickets

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Kindliche Emotionsregulation als familiäres Beziehungsthema
190,00
Unbegrenzt