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Möglichkeiten der Intervention bei sozial ängstlichen und unsicheren Kindern und Jugendlichen
4. September 2025 - 5. September 2025
190,00 €Inhalt: Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die an sozialen Ängsten leiden, ist vergleichsweise hoch. Deshalb sind rasche Hilfen notwendig, damit sich Ängste nicht weiter verfestigen und zu Entwicklungsrückschritten führen. Verspätete oder gar ausbleibende professionelle Hilfen für die Betroffenen gehen mit einer Gefahr psychischer Folgeprobleme (z.B. einer depressiven Erkrankung) und nicht selten mit einem dauerhaften sozialen Rückzug einher.
Was tun, wenn ein sozial ängstliches Kind sich nicht mehr mit Freunden treffen möchte, ohne Begleitung sein Zuhause nicht mehr verlässt oder schlimmstenfalls den Schulbesuch verweigert?
In diesem Seminar werden bewährte einzel- und gruppenpsychotherapeutische Behandlungskonzepte vorgestellt, die das Kind darin unterstützen, seinen Alltag wieder angstfreier bewältigen zu können. Für den Erfolg einer Behandlung ist insbesondere bei den Jüngeren der Einbezug von Eltern oder anderer nahestehender Bezugspersonen (z.B. Lehrer) besonders wichtig. Im Seminar werden deshalb auch Möglichkeiten besprochen , wie Eltern ihr Kind bei der Bewältigung sozialer Ängste zielführend unterstützen können.
In jedem Fall ist es notwendig, die Behandlung an den Bedürfnissen der betroffenen Kinder und Jugendlichen und deren Lebensumfeld auszurichten

